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Wintertraining


14. - 15.Woche
Anfang bis Mitte Jänner


Das neue Jahr starte ich mit einer Woche auf der Tauplitz. Jedoch hatten wir nur am ersten Tag schönes Wetter.


Danach erreichten uns 60 cm Neuschnee und da war dann keine Schitour mehr möglich. So begab ich mich auf die Alpinski und ging stets nach dem Schifahren noch eine Runde laufen - ziemlich anstrengend abseits der Piste.

Zurück in Graz nutzte ich in der darauffolgenden zweiten Jänner Woche das milde Wetter für einige Radeinheiten, am Wochenende unternahm ich mit meinem Vater in der Eisenerzer Ramsau eine schöne Schitour.


Vom Parkplatz neben der Langlaufloipe am Fuße des Kaiserschilds bestiegen wir den Stadelstein.




11. - 13.Woche
Mitte bis Ende Dezember

Nach der Charity im Injoy Graz Ost gönnte ich mir einige Tage Pause und began ich mit meinem dritten Trainingszyklus. Je nach Wetter und Gefühl plane ich diesen bis in die zweite Jänner Woche durchführen, denn am 31. Jänner fliege ich für 3 Wochen nach Gran Canaria und möchte dort während langen Trainingsheiten meine Grundlage weiter ausbauen.
Mein Geheimtipp für Wintertraining: Mountainbiken auf der Straße. Der Rollwiederstand ist spürbar höher, die Geschwindigkeit dadurch langsamer, allerdings auch der Fahrtwind wesentlich geringer. Das Mountainbiken auf der Straße macht das Training auch effizienter, da die Rollphasen wo nicht getreten wird viel weniger und kürzer sind als jene mit dem Rennrad.

Highlights im Dezemeber

Am Wochenden um den 15. Dezember folgte ich einer Einladung des Hotel Annelies und hielt im Zuge des dortigen Langlaufcamps einen Vortrag über meinen Weltrekord. Nicht nur der Vortrag war toll, sondern auch die ersten beiden Trainingseinheiten auf den Langlaufski. Meine Hüfte spüre ich aber jetzt noch von den zahlreichen Stürzen =).




Zu Hause in Weinitzen war ich wieder vermehrt mit den Mountainbike unterwegs. Da zu dieser Jahreszeit sehr oft über dem Grazer Becken der Hochnebel die Sonne verdrängt flüchtete ich des öfteren auf den Schöckel und freute mich besonders über den Besuch eines Kärntner-Radkollegen.



7. - 9.Woche
Mitte November bis Anfang Dezember

Die Tage sind nun schon sehr kurz und zunehmend wird es kälter. Daher muss ich immer öfter auf das Fitness Studio ausweichen. Nach wie vor laufe ich für meine Verhältnisse viel und nutze schöne trockene Tage um aufs Rennrad zu steigen. Dabei habe ich mir einen Spaß erlaubt und bin der Idee vom Extremläufer Christian Schiester gefolgt, der seine Trainingsroute so wählte, dass die Ansicht von oben einen Steinbock ergab. Könnt ihr erkennen welches Tier mir gelungen ist?



5. - 6.Woche
Montag 5. November bis Sonntag 18. November

Mit ca. 10 Trainings-Wochenstunden beginne ich meinen zweiten Zyklus. Krafttraining, Laufen, Spinning und so wie es sich zeitlich ausgeht setzt ich mich noch aufs Radl. Von den vielen Regentagen in letzter Zeit und dem Dreck lasse ich mich allerdings nicht abhalten.



Und auch wenn es anfangs recht merkwürdig erscheint mit geringer Intensität und relativ langsam durch die Landschaft zu rollen ist dies sehr wichtig. Das Grundlagentraining ist nicht nur für Extremradsportler wie mich sehr wichtig, sondern für alle ambionierten Radsportler. Nur wer sein aerobes System über den Winter ausreichend trainiert hat, kann im Sommer Erfolge erzielen. Denn durch das Training im GA-Bereich wird die aerobe Schwelle angehoben wodurch der Körper länger in der Lage ist auf die Fettreserven zurück zu greifen als auf wertvolle Kohlydrate. In den Auswertungen sieht lässt sich das durch höhere Geschwindigkeit/Watt bei gleicher Herfrequenz erkennen.

So ist der Puls seit Beginn des Wintertraining vor 6 Wochen bereits um einige Schläger herunter gegangen. Das lässt sich nicht nur bei den Trainingseinheiten, sondern auch beim Schlaf beobachten.



4. Woche
Sonntag 4. November

Mit der vierten Woche endet auch mein erster Trainingszyklus.
Die letzten schönen Okotber-Tage gehören aber noch ausgenutzt.



3. Woche
Sonntag 28. Oktober

Es wird kälter und vermehrt bin ich nun wieder im Fitnessstudio. Regelmäßig gehe ich nun auch laufen und habe mich in der USI-Laufeinheit inskripiert und gleich dicke fette Blasen bekommen. Ist aber halb so schlimm - Radln geht noch.



Gestern Nacht ist auch ger erste Schnee im Raum St. Radegund gefallen. Für meinen Vater und mich aber trotzdem kein Grund sich nicht aufs Rad zu schwingen und zumindest 2 Stunden am Sonntag im Sattel zu sitzen.



2. Woche - Abradeln
Sonntag 21. Oktober

Traditionell wird der Saisonabschluss bei den Raaba'ern mit einem Gleichmäßigkeitsbewerb gefeiert. Dazu wird vom Ortskern Raaba eine 1,5 Kilometer lange Straße hinauf nach Lamberg zweimal gefahren. Der Garmin muss jedoch abgegeben werden und so wird es zur einer richtigen Herausforderung zweimal möglichst die gleiche Zeit zu fahren. Letztes Jahr schaffte ich die Strecke mit lediglich 2 Sekunden Unterschied. Heuer erhoffte ich mich zu verbessern, jedoch behinderte mich ein Traktor und so wurden es schließlich 4 Sekunden.

Auch mein Vater und meine Freundin waren dabei und haben sich super geschlagen.



Hier der Link zum Bericht auf der Raaba Homepage.

1. Woche
Montag 8. Oktober

Nach einer fast einmonatigen Trainingspause beginne ich mein Wintertraining. Dank des dem milden Herbstwetter lassen sich bei angenehmen Temperaturen noch schöne Touren fahren. Mit niedriger Intensität und Geschwindigkeiten von 30 km/h in der Ebene rolle ich durch das steirische Hügelland.



Dabei genieße ich die Herbstausfahrten meines Radklubs und freue mich stets mit anderen Trainingskollegen lockere Einheiten zu fahren.




20.01.13 13:00  
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